4.Herren am 29.01.2016 gegen TTV Hamborn 2010

Und der zweite Streich folgt so gleich. Schon am letzten Wochenende konnte ein Sieg eingefahren werden und auch am Freitagabend sollte es zu einem Sieg reichen. Zwar mussten wir ungefähr die Hälfte der Mannschaft verzichten, es fehlten Timo, Stefan und Raphael, doch konnten wir auf starke Ersatzspieler zurückgreifen. Somit kamen Tim und Dieter aus einer Mannschaft tiefer zum ersten Einsatz in dieser Rückrunde.

In den Doppeln musste wieder einmal viel getrickst werden, da wiederum nur ein Stammdoppel zur Verfügung stand (Besi und Carsten). Doch wieder einmal reichte es für die Beiden nicht zu etwas Zählbaren und sie verloren ziemlich klar 0:3. Dann gingen die Brüder Spiegelhoff, auch Geschwister „Fürchterlich“ genannt, als Doppel 2 an die Platte. Durch ihre Jahrelange Erfahrung miteinander und das ein oder andere Zwiegespräch, wurde diese Doppel sehr klar mit 3:0 zu unseren Gunsten gewonnen. Etwas schwerer sollten es Wilfried und Dieter haben. Jedoch reichte am Ende die größere Erfahrung zu einem knappen Sieg im fünften Satz. Wider Erwarten lagen wir zu diesem Zeitpunkt mit 2:1 in Führung, nur unser „Top“-Doppel hatte mal wieder versagt. (Dieser Kommentar sei mir erlaubt mein lieber Carsten und Besi ;D )

Im ersten Einzel kam es dann zum Duell Carsten „Hau den Ball so fest du kannst“ gegen Renning „Ich spiel mal komplett ohne Schnitt“. Doch leider sollte das gefährliche Schnittspiel von Renning am Ende Carsten in die Knie zwingen und er sollte wiederum im fünften Satz durch Netzroller am Ende verlieren. Daniel machte es in seinem ersten Einzel ein wenig schlauer und sagte zu sich nach dem verlorenen ersten Satz: „Wenn du nicht kannst lass den Anderen Fehler machen“. Und so kam zu einem „spektakulären“ Ballonabwehrspiel von Daniel, welches nach 4 Sätzen dank seines Gegners zu einem Sieg auf unserer Seite reichte.

Besi sollte gegen das Spiel von Bernd Reiff nicht ins Spiel kommen. So wurde er mal mit Schnitt mal ohne angespielt, durch die immer selbe Bewegung sollte der Unterschied für Besi nicht so einfach zu unterscheiden sein. Leider ein recht klares 0:3. Unser „altes Eisen“ Wilfried sollte mal wieder ein Spiel abliefern wie in seinen jungen Jahren, nur ohne die dazugehörende Bewegung. ;D Bei ihm sieht man das Tischtennis auch ein taktisch geprägtes Spiel ist und das Bälle verteilen an der Platte ein gutes Mittel ist um ein Spiel zu gewinnen. Ein souveräner 3:0 Sieg.

Im fünften Einzel zwischen Dieter und Konkel sollten beide dasselbe Spielprinzip haben. Angabe und dann ein Rohr. Einziger Unterschied Dieter machte den Ball mit der Vorhand und Konkel mit der Rückhand. Doch unser „kleiner Hüpfer“ hatte auf einige Bälle die bessere Antwort und fuhr einen recht überlegenen 3:1 Sieg für uns ein.

In Tims Einzel sollte die pure Gewalt auf der anderen Seite des Tisches stehen, denn Herr „Ich muss den Ball zerstören“ Neuhardt, wollte augenscheinlich (wenn das überhaupt möglich ist) die Bälle so hart treffen das dieser in der Luft gesprengt wird. Dadurch kam es sehr selten zu richtigen Ballwechseln, denn entweder schlug der Ball auf Tims Seite ein oder im Netz. Doch leider war die Quote zu hoch für Tim und er musste sein Spiel im 4 Satz verloren geben.

Zur Halbzeit sollten wir in den sehr seltenen Genuss einer 5:4 Führung kommen.

Beflügelt durch den Vorspruch ging es nun in Runde 2. Dort kam es nun, wie Experten fälschlich meinten, zum Spiel „Spiel ich Schnittlos oder heb ich nur rein?“. Dort sollte Daniel teils mit guter Beinarbeit und teils mit Schieben/Heben einen 3:1 Sieg erreichen.

Carsten sollte es ihm gleichtun, wobei die Fehlerquote auf beiden Seiten unnormal hoch war und es eigentlich nur hieß, wer angreift verliert. Doch Carsten behielt die Nerven und gewann 3:1.

In seinem zweiten Einzel sollte Wilfried mehr Probleme haben als im Ersten. Dieses Spiel stand zu jedem Zeitpunkt auf Messerschneide, doch Letzt endlich überwog die Nervenstärke und noch viel Wichtiger die Anzahl der Nassen von Wilfried und er gewann denkbar knapp im fünften Satz.

Im letzten Spiel an diesem Abend sollte Besi einmal zeigen was in ihm steckt. Durch gut gespielte Bälle und die nötige Portion Mut zum richtigen Zeitpunkt siegte Besi klar in drei Sätzen.

Durch den in dieser Höhe unerwarteten Sieg von 9:4 kommen wir zum ersten Mal in dieser Saison von einem direkten Abstiegsplatz weg und haben jetzt sogar Kontakt nach oben, wobei dafür noch viel mehr gewonnen werden muss. Jetzt ist erstmal Karneval und in 2 Wochen geht es Daheim gegen Voerde um die nächsten Punkte.

 

Zurück zu News 20162015

ZurückWeiter

PSV Oberhausen Abteilung Tischtennis | E-Mail: tischtennis@psv-oberhausen.de | Tel. 02841/74980

to Top of Page